50 jahre gleichstellungsgesetz. juhu.

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Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs, 1966:

“ die frau genügt ihren ehelichen pflichten nicht schon damit, dass sie die beiwohnung teilnahmslos geschehen läßt. wenn es ihr infolge ihrer veranlagung oder aus anderen gründen, zu denen die unwissenheit der eheleute gehören kann, versagt bleibt, im ehelichen verkehr befriedigung zu finden, so fordert die ehe von ihr doch eine gewährung in ehelicher zuneigung und opferbereitschaft und verbietet es, gleichgültigkeit oder widerwillen zur schau zu tragen.“
(Aktenzeichen: IV ZR 239/65)

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