Archive for the ‘echt jetzt’ Category

black swans.

Dezember 14, 2007

Ich: „Asha, es ist Viertel nach sechs, auf was warten wir denn noch?“
Asha: „Na, auf den Führer!“

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merkst du was ich merke

November 24, 2007

Is it still november? Tage kürzer. Nächte länger. Warten aufs Christkind oder den Weihnachtsmann oder den Typen von der GEZ an meiner Tür, der mir nicht mal übers “Fest” den kleinen Spaß von sorgenfreiem Fernsehkonsum gönnen will. Weihnachten. Ist noch immer November? Is schon wieder Herbst vorbei? Der Dezember ist nur ein halber Monat in diesen Breiten. Zwischen Plätzchenrezept und Hautpflege, lass uns über Winterdepressionen reden.

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faust, eine fragödie

September 19, 2007

Hier eine Rezension für die Anne, weil sie so nett darum gebeten hat. Wenn ich mich nicht irre.

Schwedter Höfe, Prenzlauer Berg (wo auch sonst), Generalprobe („48, 2% sind schon geschafft eine Woche vor Premiere!“) einer Münchner Theatergruppe zum „Faust“. Beklatschungskulisse alias Publikum wurde in zahlreichen Bussen herangekarrt, imaginäre Schnittchen lagen verstreut herum auf ebenso imaginären Silbertabletts und den Champagner ersetzte abgestandenes Mineralwasser. Zum Sitzen laden der nackte Boden und Holzkisten ein, die Stühle reichen gelegentlich nicht mal für die Zuschauer aus, da sie als Requisite dienen. Nein, eine pompöse Bayreuther-Hügelgrab-Inszenierung des Faust wird das hier sicher nicht.

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populär a day in the life

Juli 30, 2007

Eigene Mythopoetik mit Apparat. Ein Perpetuum mobile, gebaut aus Holz, Federn und Teer.

Samstag.
Bis 14:00Uhr: im Regen durch Berlin fahren. Erkennen, endlich, dass man schon fast ein Jahr hier wohnt und es langsam auch die eigene Stadt zu werden scheint. Man kennt mittlerweile ein paar Ecken, wenn auch nicht alle und die, die man kennt, sind wahrscheinlich nicht mal interessant. Sich dem Druck, klaustrophobisch hip zu sein in der großen Stadt nicht beugen. Reisemelancholie selbst auf der Fahrt zum Einkaufen.
Ab 15:00 Uhr: Getting there hanging around. Grillpartyeinladungsvorschläge im Sommer als Vegetarier anzunehmen sind meistens: eine schlechte Idee. Man wird schnell zum Zankobjekt („Wer hat dich eigentlich eingeladen, wenn du eh nichts isst?“). Es ist angeraten für den distinguierten Vegetarier, schon bereits vorher eine vollwertige Mahlzeit a.k.a. Biergrundlage einzunehmen. Und dann soviel fleischloses Bier zu trinken bis der mir unbekannte und eigentlich auch nicht unbedingt sympathische dickleibige Gastgeber mich böse anguckt. Alle sind wir lustige Studenten da auf dem Balkon in Mitte, home of the polohemdträger. „Und was studierst du so?“ Mit dem verzweifelten Selbstbewusstsein eines ewig missverstandenen versuche ich einen Witz, der klirrend auf dem eiskalten Boden zerspringt. Die Wirtschaftswissenschaftlerin mir gegenüber verzieht ihren mit Lipgloss und Marinade verschmierten Mund: „Is’ das auch so langweilig wie sich’s anhört?“ Brüller in der Runde. Ich sehe mich selber in einer Fensterscheibe spiegeln und frage mich zum vielleicht 8. Mal in Folge, was ich hier eigentlich verloren habe. Wir reden stattdessen über Sex. Alle arbeiten in derselben Firma. Mir ist langweilig, mir ist kalt und ich hab Hunger. Mich tröstet jedoch, dass ich später erfahre, dass der einzige sympathische Typ, der sich schief lächelnd hinter seinem Bier und seinem trockenen Humor versteckte, Depressionen hat.

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weekenders

Juli 15, 2007

was tun am sonntag? neben all dem unerledigten scheiß und zeit totschlagen: lesen. z.b. vom falschen weiblichen ehrgeiz.

ich wünsche mir eine welt in der ehrgeizig nicht synonym ist mit spießig, langweilig oder lebensfeindlich. immerhin, irgendwie scheint dieser begriff nur auf einige bereiche negativ zu wirken. von einem unehrgeizigen arzt würde man sich ja auch nicht behandeln lassen oder die müllmänner sollen jeden tag bitteschön auch nicht nur luschig über die straßen kutschen.

berlin als messgrad für die eigene integration, schafft man’s, hat man genug freunde in hippen bezirken, kennt man genug bars, parks, clubs und menschen, die einem das totale berlin-erlebnis ermöglichen? berlin als lackmustest ob man es in einer parallelwelt auch schafft, sich durchsetzt gegen die autonomen spießer aus k-berg, angestrengt aufgeklärten aus f-hain und neoliberalisierten aus m. ich sag ma so: berlin ist auch nur eine stadt, obwohl sie mehr verspricht als sie halten kann. wer sich von ihr irgendwann abwendet, hat vielleicht auch wirklich besseres zu tun. das verlassen von berlin als sowiesonichtberliner ist aber kein scheitern. berlin ist nicht die einzige stadt deutschlands, nicht mal die schönste, denn kurz nach mitte wird schon lichtenberg und danach marzahn.

und: presseclub erotisch. wenn mal die katholische kirche so lakonisch über sex plaudern würde.

not a love song

Juni 7, 2007

once upon a time there was a post…

mich laust ein affe

Mai 28, 2007

„Kevin Kjonaas ist ein Mensch, der gegen Tierquälerei kämpft. Er ist Mitglied der so genannten SHAC7 (6 Individuen und die Organisation Stop Huntington Animal Cruelty USA), die die grausamen Tierversuche der Huntington Life Sciences-Labore in England und den USA öffentlich macht und Schließungen dieser Labore fordert.
Weitere Infos zum Thema Tierversuche bekommt ihr übrigens hier , hier und hier.“

Und hier und hier und hier kriegst du es mit einer alten Salatgurke um die Ohren gehauen. PETA? Hallo? Geht’s noch? Das Durchschnittsalter der Besucher ihrer Homepage ist wahrscheinlich 13 oder so. Oh, da gibt es auch ein Video: ein sexy Sprecher, er heißt Alfonso, erzählt mir, wie dieses Video mein Leben verändern kann. Echt? Oh, her damit! Alfonso hat echt eine gute Stimme (raucht der soviel wie ich??) und ich sehe Hühner, Rinder und Schweine und so in den USA. Hm. Denen geht es nicht gut. Aber vielen Menschen geht es auch nicht gut in den USA. Sie werden nicht immer in Käfigen gehalten und haben auch keine Pamela Anderson, die sich naggisch für sie fotografieren lässt. Und überhaupt… wie viele Probleme verursacht überhaupt erst der Verzehr dieser Tiere, Stichwort Adipositas? Nothing can come between me and my burger but a lettuce leaf…

“Wo immer Du auch hingehst, hinterlasse stets ein paar Aufkleber und Flugblätter, trage Tierrechtsanstecker und – kleidung und erzähle jedem, dass Hühner oft bei vollem Bewusstsein sind, wenn ihnen die Hälse durchgeschnitten oder sie in Tanks mit brühend heißem Wasser geworfen werden.“

Irgendwie…ich denke an Hunde in Moskau. „Wo immer du auch hingehst, erzähle jedem, dass sie am Straßenrand hausen, verlaust, verdreckt, sadistisch gepeinigt von Betrunkenen. Man schneidet ihnen den Schwanz ab, knüppelt sie von den Lüftungsschächten im Winter.“ Und nochmals: HALLO??

„Denk dran, Aktivismus gehört genauso zum täglichen Leben wie Zähneputzen oder Gesichtwaschen. Wenn Körperpflege nicht Deine Stärke ist, besteht dennoch Hoffnung – es ist schließlich wesentlich motivierender, Experimentatoren daran zu hindern, empfindliche Kaninchenaugen mit ätzenden Chemikalien zu betupfen, als Mundgeruch oder Pickel zu bekämpfen.“

Wie sollte man sich nach  dieser Beschreibung Sex unter Veganern vorstellen? (Brr….) Es gibt übrigens ein schönes, äußerst populäres Lied von den Dandy Warhols darüber, „so bohemian like you“ (ja, das aus der Werbung), ein verkannter Hit!

PETA hat einen anner Klatsche. Aber so richtig. Alfonso, ess dein Tofu alleine. Es ist interessant am Beispiel von PETA zu sehen, dass die suburbane Langeweile Tiere auf eine Stufe mit Menschen stellt, wohingegen in Ländern wie den USA, aus denen auch das dolle Aufklärungsvideo (mit Jugendschutzkategorie „ab 16“ versehen!) stammt, nicht mal ihre Sozialpolitik gebacken kriegt. Und Deutschland, Freilauffläche des glücklichen Huhns? Tierschutzaktivismus? Amok laufen gegen ein Steak, moralische Räuberleiter um jede Kitty von ihrem Baum zu retten.

P.S.: Ich bin AUCH Vegetarier. Trotzdem muss ich niemandem, der seine Bratwurst genießt eine Waffe an die Schläfe halten: friß oder stirb. Veggies sind nicht unbedingt die besseren Menschen, obwohl es so einfach scheint, das zu glauben – pah. Sie sind kleine trophologische Terroristen und verwandeln jedes Grillfest in eine Büchse der Pandora. Muss das sein? Nö. Komm, lass uns eine Friedensmöhre knabbern.

http://peta2.de

honk2.jpg
 

ecce homo (was besseres fiel mir nicht ein)

Mai 19, 2007

Unsere tägliche Kulturdosis bei „Kulturzeit“ (3Sat) brachte heuer einen Beitrag über homosexuelle Fußballer_innen, im Überbau, homosexuelle Personen des öffentlichen Lebens allgemein, hervor – und das ganz Wowereit-frei!
Kulturzeit hat es sich in letzter Zeit, oder vielleicht auch schon immer (meine verkürzte Aufmerksamkeitsspanne), zur Aufgabe gemacht, den, ähem, westlichen Werte- und Kulturkanon mit teilweise unsäglich artikulierten Moderator_innen in dezent despotischer Weise und immer ästhetisch unterlegt durchzuboxen.
Heute also Homos, muss ja auch mal wieder. Tenor: Böse immer noch-Unterdrücker-Gesellschaft (streiten wir nicht ab), böses Machodenken im Fußball (ok, genehmigt), Ignoranz und gesellschaftliche Exklusion (hm…). Alles lieb und süß gemeint, wie immer – nimm die Schwuchtel an die Hand und führ sie über die Strasse des Lebens. Grundsätzliches Problem ist nur, dass sich aktuelle queere (um schon mal einen zeitgenössisches Adjektiv zu benutzen) (Untergrund)Kultur nur sehr schwer mit dem Betroffenheitsdenken der 70er und 80er, ja frühen 90er Jahre beschreiben lässt. Untergrund? Hä? Ja! Es gibt sie, die Pluralität der Queerness, aber ob das die Redakteure bei Kulturzeit wissen? Dass nicht unbedingt alles in einen Topf gehört, so wie es, vergleichsweise auch nicht „die Frauen“ oder „die Männer“ gibt? Hm.
Störend auch die grundsätzliche immer noch gerne gehypte Binarität von Sexualität: hier die Homos, da die Heteros. Die gesellschaftliche Duldung hat zwar eine Welt voll Möglichkeiten geschaffen, aber dennoch nicht verstanden, worum es geht. Mildernd muss man hinzufügen, dass diese Konzepte aber auch verdammt knapp und griffig sind, so dass ihr Diskurs auch weiterhin bestehen bleiben wird.
Bezüglich auf Kulturzeit wird da noch das große Mitleids-Thema Angst angesprochen: Angst vor unfreiwilligen Outings, v.a. in der öffentlichen Sphäre. Tatort Doppelleben. Patenrezept: mal wieder mehr tolerant und so sein. Mal wieder ein schönes Straßenfestival mit Kuchenverkauf veranstalten, lustige Regenbogen-Flaggen schwenken, auf der Bühne singt ein Schwuletti in Glitzeroutfit einen Song von ABBA. Tolle Plakate mit „ …*wasauchimmerfüreinesexuelleorientierung*… NA UND?“, dicke Frauen mit Kurzhaarschnitt, Hunde, Fahrradfahrer. Da muss man sich einfach schämen. Genau so wie die Aktivisten von gay shame, ein Konzept, dass die tolle Kulturzeit-Clique (bestimmt mit einem Quotenhomo) nicht im Traum in ihrer Diskurs-Seifenblase vorstellen würde. Statt die Vereinnahmung durch einen sowieso pseudotoleranten Mainstream (der selber zersplittert ist) mitzumachen und sich mit heterosexuellen (wie gesagt, Binarität ist so bequem!) Bildern von Homosexualität anzufreunden (und sie durchaus auch unbewusst ausfüllend), wird mehr Wert auf das Originäre, Eigene gelegt. Der kleine Unterschied. Ein queeres Bewusstsein jenseits von Kampfansage und Tränendrüse, das nicht um die Heteroanerkennung ringt und sich somit weder im Gegensatz oder im Dialog befindet, der Versuch einer eigenständigen Legitimation. Keine Manifeste von Stärke, sondern von der eigenen Schwäche – ausgelegt als Stärke gegen allzu dominante, erdrückende Images einer lediglich tangierenden Öffentlichkeit, die Notiz nimmt und  – „solange es Spaß macht“ –  partizipiert, deren Normen aber man wieder und wieder nicht erfüllen kann.
Vielleicht täte Kulturzeit und Kollegen mal die Erkenntnis gut, dass es nicht immer einen Konsens gibt und Autonomie sich nicht in einen 7 Minuten Beitrag zusammenstauchen lässt für das Bewusstsein von Vorabendsendungszuschauern. Statt der paar Minuten generöser heteronormativer Aufmerksamkeit, wie wäre es demnächst mit einem Beitrag über positive Diskriminierung? Also…Attribute von vermeintlich positiven Stereotypen, angefangen von den ewigen Klassikern, dass homosexuelle Männer immer hetero Frauen verstehen. Dass die ewige Leier von der Gleichstellung oberflächlich gesehen Toleranz atmet, jedoch im Grunde eine Anpassung des queeren Volks an Heteronormen ist (wieso wird z.B. keine etwaige Alternative zur Ehe in Betracht gezogen)? Naja. Bis einige der aktuellen queeren Diskurse die Öffentlichkeit erreichen, muss man sich peinliche Berichte angucken, die mit Waschraum-Ästhetik und unreflektierten Unterdrückungstheorien operieren. Gähn.

http://www.3sat.de/kulturzeit/

p.s: und ja, der titel ist furchtbar.  

ich + meine muschi

Mai 13, 2007

Auf der Suche nach originären Mädchen Jugend- und Subkulturen stolperte ich u.a. über eine filmische Doku-Perle namens „Prinzessinnenbad“, namentlich angelehnt an das „Prinzenbad“ in Berlin-Kreuzberg.
3 Jahre werden drei junge Freundinnen am Rande der Proletisierung beim Erwachsen-Werden begleitet, der Film ist eine Hommage an weibliche Selbstfindung in Zeiten ohne jegliche Verbindlichkeit und Auflösung alles Bisherigen. Es wird herzhaft gerotzt, geraucht, geflucht, gesoffen, gehurt in dem Film. Fröhliche Zugeständnisse, dass Frauen auch nur Menschen sind. Vielleicht kann man ja endlich den Müll vergraben, die biederen Trotzköpfe, die ebenso ätzenden Fußball spielenden Jungamazonen mit kessem Spruch auf der bebend-sinnlichen Lippe und am Ende doch wegen ’nem Ollen rumheulen, nee danke. Pragmatischer Feminismus ist vielleicht auch in Kreuzberg angekommen, ganz ohne theoretische Keule, sondern mit dem richtigen Eyeliner, einem knallbunten Stringtanga und der sanftesten Damenrasur aller Zeiten.

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letzter schrei

Mai 10, 2007

Ab heute ist es offiziell: ich habe ein Stalkerin. Na gut, vielleicht ist das Wort ein Modeding und übertrieben. Aber wie bezeichnet man die Geister, die man nicht rief, die aber trotzdem nicht gehen wollen?
Früher hätte man gesagt, jemand ist eine Nervensäge, eine Plage. Heute ist es dann gleich stalken. Ich bin für diesen Begriff. Personen, deren Nähe und/oder Kommentare man weder braucht noch schätzt, sind auf die lange Sicht keine Banalität.
Angefangen hatte es mit eigener Unsicherheit und einem falschen Gutmenschentum, das ja keinen ausschließen will, egal aus welchem plausiblen Grund. Höflichkeitsfloskeln werden dann zu Sympathiebekundungen umgedeutet, Pflichttreffen in Freundschaftsbesuche interpretiert. Und das ist erst der Anfang. Nach dem ersten beiläufigen Geplänkel ist man dann: Freunde. Oder so. Aber mich hat niemand gefragt.
Was folgt sind Überlebens- und Abgrenzungsstrategien. Es hilft nur pure Ignoranz gegen das ständige Näherrücken, das ständige Angelaber, die Kommentare, die niemand braucht, die Person, die niemand will. Die Erkenntnis, dass jemand diese Sache krankhaft betreibt, zeigt sich, wenn alle Abblockungsversuche fehlschlagen und die Show weitergeht – mit mir als Marionette.
Ich frage mich, was in meiner Stalkerin vor sich geht. Sie ist auf jeden fall unglaublich einsam, verzweifelt auf der Suche nach ein bisschen Anerkennung, ein bisschen Gesellschaft und Austausch. Warum all ich dies sein soll, verstehe ich nicht, da uns nichts Persönliches verbindet – soweit ich weiß. Sie ist die klassische hässliche Ente, pummelig, etwas streng riechend, fettige platte Haare, keiner guckt sie jemals an mit sehenden Augen, niemand sagt ihr mal was Freundliches, niemand fragt ob es ihr gut geht. Und ich gehöre zu den oberflächlichen Arschlöchern, die diesen Leuten das leben zusätzlich schwer machen. Aber warum niemand dieser Person gezeigt hat, wie man es macht, wie man Leute gewinnt und sie nicht abschreckt – ich weiß es nicht. Warum sie die unterschwelligen Signale dieser komplexen Gesellschaft nicht versteht, warum sie nicht versteht was NEIN heißt und wo die Grenzen sind.
Wenn es so weitergeht, das Nachstellen um die wenigen Blocks, wenn sie mir nach hause folgt, mich „überrascht“ irgendwo, meine Freunde ausspioniert, mich vollabert auf der Strasse und und und…wenn das alles  passiert, werde ich ihr sagen: warum lässt du mich nicht einfach in Ruhe?