Archive for the ‘give me a reason to’ Category

bund deutscher schwuler mädchen

Dezember 18, 2007

Da hat der hausmeister mir einen Link geschickt, den ich oberflächlich gar nicht so wahrgenommen habe. Und da ist man mal gar nicht so beschäftigt, dann hat man auch Zeit für’s Lesen… und da kommt erstaunlicherweise ein dümmlicher Schmus bei heraus! Kann es eine christlich geprägte Anthropologie überhaupt geben, darf man sich an dieser Stelle fragen. Muss das nicht alles so schön neutral sein. Naja, letzten Endes wirft ja sowieso jeder mehr oder weniger stark gefiltert in die Runde, was er im Rucksack dabeihat.
Im konkreten Fall ging es um einen Dozenten, der vormals eine Frau war und nun in Hamburg in der Genderlehre mitrührt. So weit, so unspektakulär. Man darf natürlich nicht vergessen, dass Hamburg Studiengebühren erhebt. Umso mehr fragt sich der eifrige Student, ob er „das“ mitfinanzieren möchte – nämlich das, was als ledigliche Verwissenschaftlichung des eigenen Hobbys interpretiert wird und wenn es gar mit Sex zu tun hat („Uh Schmuddel!“), dann die Verwissenschaftlichung desselben. Es gibt noch recht drollige Kommentare, wie z.B.: „Hat der Asta eigentlich auch ein Hetero-Referat, das solch exotische Sexualpraktiken wie Kindszeugung propagiert?“, bis es dann kippt:

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mental

Oktober 22, 2007

Heute in der Uni: Katholische Ossa trifft auf linken Wessi.

„Ach so, du studierst auch Geschichte? Ja ich fand ja das Seminar von Soundso total polemisch. Man muss schon ehrlich sagen dürfen, dass die DDR eine Diktatur war. Und es eben nicht nur immer lustig war, ne?“

„Ja, aber dafür hatten die Leute Arbeit… und die Frauen, die konnten z.B. ihre Kinder mit acht Wochen in die Krippe geben, nicht so wie heute.“

„Ich bin entsetzt! Ich bin total gegen Krippe, weil es ist psychologisch erwiesen, dass die Kinder, die damals weggegeben wurden, heute sozial total verroht sind. Also ich bin schon dafür, dass Kinder bei der Mutter sind … wenn die Kinder nämlich ein gutes Heim haben, gute Eltern, ja dann stimmt auch alles andere, dann klappt einfach alles besser. Ich persönlich finde ja die Familie das allerwichtigste … und Deutschland hat ja auch so ein Demographieproblem, … aber für Eva Hermann bin ich nicht, weil die schwafelt ja schon wieder von den Nazis … du kannst übrigens die Familienpolitik der Nazis mit der der DDR vergleichen. Das war ja alles Gehirnwäsche. Meine Eltern haben sich schon immer in der Kirche engagiert … ich bin Katholikin. Ich glaube eben an Gott, und wenn jemand kommt und sagt, ich sollte Wehrübungen machen, ne, dann geht das ja gar nicht zusammen mit meinem Glauben, dann ist das total dagegen. Und ich kann schon von Glück sagen, dass ich überhaupt studieren darf und kann, ich meine, total viele Pfarrerskinder wie ich, die studieren erst gar nicht, die müssen einen Beruf lernen und das war’s. Aber ich hab schon geguckt, dass es mit meinem Glauben übereinstimmte. Bin jetzt schon ziemlich froh und so, aber ich hätte mich auch anders entscheiden können.
Und du? Du bist ja aus Süddeutschland. Wie ist das denn so bei euch, ihr seid ja alle ein bisschen konservativer.“

„Also ich bin zwar aus Bayern, aber ich bin Sozialdemokrat.“

„Eeeeeeecht?? Also, so richtig in einer Partei?“

„Ja, ich bin bei den Linken.“

„Wie stehst du dann eigentlich zum Sozialismus, ich meine, deine Perspektive muss ja eine ganz andere sein, du hast das sicher ganz anders gelehrt bekommen.“

„Naja, ich bin gegen Diktatur, aber ich finde die sozialistische Idee….schon ganz gut irgendwie.“

„Aha, aber du weißt ja wohl, dass auch das Dritte Reich einen NationalSOZIALISMUS beinhaltete. Ich verstehe echt nicht, warum im Westen die Geschichtsschreibung immer noch so nazilastig ist. Es gibt einfach keine zwei Auslegungen! Das waren Verbrechen! Aber da waren ja auch so viele Leute drin verstrickt… aber alles wird verharmlost. Wie bei dem Professor, der die Populärkultur in der DDR so gut fand.“

(Kreis schließt sich hier. Amen)

ohne titel

September 16, 2007

Ein Thema, das mir schon länger im Kopf herumschwirrte, bis jetzt jedoch nur stückchenweise realisiert wurde. Es ist ein Fragment geblieben.
Is it bullshit? Discuss!

Seit etwa einem Monat schwemmt immer mal wieder Nazi-Müll vor meine Füße. Fest der Völker, diskutierende Inder in meiner Küche nach den Überfällen in Mügeln, Eva Herman ist die Braut Satans. Danach diskutiert Deutschland wieder heftig, es werden Themensendungen einberufen, es werden Experten zusammengetrommelt, mit Fahnen und Signalhorn soll da die latente Friedfertigkeit des gemeinen Teutonen nachgewiesen werden: nee echt, so schlimm sind wir nun echt nicht, dass sind immer nur wieder dieselben. Böse Jungs aus Ostdeutschland, die weder eine Perspektive haben, noch wissen, wie man „Perspektive“ richtig schreibt.
Es ist so schön lässig, den schwarzen Peter irgendwelchen namenslosen, uniform infizierten ostdeutschen (nettes Adjektiv) Jugendlichen zuzuschieben. die, prekär, verroht und überfordert mit den Ansprüchen einer hysterischen Gesellschaft die Buhjungs der Nation verkörpern, das Übel, das man vielleicht mit viel Pflege und Liebe aus einer braunen-roten Wurzel zur blühenden Landschaft züchten könnte. Insgeheim war damit wohl jeder froh, das Problem erkannt, wenn auch nicht langfristig gelöst zu haben.

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about a girl

August 14, 2007

nothing to add.

you remind me

Juli 15, 2007

Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung, wer alles von meinen Bekannten auf diesem Planeten an Blogs schreibt. Sicher einige. Mein sozialer Autismus, der hier in diesem Blog ja nur seine visuell-graphische Manifestation findet, hält mich meist davon ab, rauszufinden, wer alles im Netz unterwegs ist.
Heute erhielt ich einen Link für einen neuen Blog. Der wird von einer Frau geleitet, bei der, na, ich mal Kostgänger war, meine Wäsche wusch und im Gegenzug jeden Samstag ihre Töchter badete. Außerdem durfte ich die „lieben Kleinen“ jeden Morgen zum KG fahren, weil Mama noch bis 10 Uhr im Bett lag; machte als konsequenter Atheist jeden Sonntag das Mittagessen, wenn die Familie in der Kirche war (weil’s da auch immer Suppe gab – Unterschicht auf ausländisch), missbrauchte ihre Internetflatrate bis zum Anschlag (Einsamkeit auf einheimisch), las Dornröschen in allen Sprache die ich kann, machte Nahkampfkonfliktbewältigung (Kindererziehung in Echtsprech) und ließ mich stets belehren über die Wunder der Fortpflanzung und Sojamilchproduktion im eigenen Heim.
All das fällt mir eben wieder ein, wenn ich dieselben Fratzen sehe, die mich gut behandelt haben – keiner muss bei uns unterm Tisch schlafen – aber die mir so penetrant auf den Wecker gefallen sind, dass es kaum zu glauben ist, dass ich freiwillig 6 Monate mit ihnen verbrachte, hoffend, irgendwie, es würde besser, man würde durchbrechen zu den Menschen hinter den Masken.

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i’m gay. and i’m not going shopping.

Juni 24, 2007

Schwule und Lesben sind in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Zumindest standen sie gestern in Berlin-Mitte rum und feierten, äh, na, sich selbst oder so. Es gab wieder viel optisches Material für die Heterosexuellen oder Klemmis daheim an den Empfangsgeräten, wir vergnügten uns damit aufgrund des Regens, der den Spaziergang im Tiergarten nicht wert zu sein schien. Dabei fiel mal wieder auf, dass Schwulsein ja eine einzige große Party ist, zumindest am CSD. Da wollen dann alle mit, auch die Politiker, die sonst nur milde Worte von „Ja da können Sie sich voll auf den Rechtsschutz des Staates verlassen!“ übrig haben. Da wollen auch die irritierten, aber belustigten und natürlich total offenen Mütter und Väter dabei sein, ich meine, man muss ja damit rechnen, dass es mal die eigenen Kinder betrifft. Da waren dann attraktive und naja, selbstverliebte Schönheiten auf Wägen zu begutachten, viel Haut und wenig Stoff, so muss das halt sein bei den Schwulen und Lesben, wa – wird sich Heinz Potzewski aus Hellersdorf gesagt haben. Die können ja auch nicht anders, diese Triebgesteuerten. Das muss ja raus, sonst…. Ja sonst.
Stellen wir uns in aller Euphorie, die man trotzdem gerne haben darf – gucken wir nur mal rüber nach Polen und was da CSD für ein Politikum ist – doch mal vor, alle Schwulen und Lesben wären arm und sähen durch die Bank weg scheiße aus, wären behindert, säßen im Rollstuhl oder wären geisteskrank. Meine Frage zielt darauf ab, ob die so genannte Toleranz, die sich durch Großstädte zieht, und durch Berlin wie kein zweites, nicht auch eine ist, die mit der schönen kapitalistischen Erkenntnis zu tun hat, dass Schwule nicht nur eher Geld zur Verfügung haben (dafür ja auch keine Kinder versorgen- meistens) und einen erlesenen Geschmack besitzen, den sie sich ebenso was kosten lassen. So die gängige Annahme. Bernd und Klaus scharwenzeln mal für ein Wochenende übern Ku’damm um, tja, Geld auszugeben. Stell dir vor, Bernd und Klaus sind jetzt aber zwei Kerle, der eine 45, der andere 56 und sie sind beide arbeitslos. Stell dir vor, Bernd ist arbeitsunfähig, Klaus hat einen Bandscheibenvorfall. Da wird aus Ku’damm schnell mal Pankow, aus Antiquitäten Schnäppchentrödel vom Flohmarkt.
Homosexualität ist in. Überhaupt ist Sex seit den 90ern in. Man spricht so viel darüber. Dennoch ist Fakt, dass eine Mehrheit über Sex spricht und eine Minderheit ihn hat. Und es gibt den schwulen Mainstream, den Schwiegermutterschwuli, wie wir es nennen, der in unseren Köpfen, Herzen, Vorabendserien angekommen ist, da also, wo das wirklich wahre Leben beginnt. Er ist jung, auffallend jung, sensibel, gut rasiert und hat immer ein frisches Polohemd an. Konflikte gibt es höchstens mal mit dem Vermieter oder dem langjährigen Freund, der einmal mehr die Zahnpastatube, wie oft habe ich es ihm schon gesagt … bla. Außerdem: Frauen lieben Schwule und Schwule lieben Frauen. Das scheint schon seit Darwin so zu sein, jedoch ist dies auch nur die Spitze des Eisberges. Vom Affen auf den CSD-Umzugswagen. Wir können ja nicht anders.

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kurzeweile

Juni 17, 2007

Ok, langsam verkommt dieser Blog zu einem mittelintimen Familienfest – virtueller Nudelsalat in der Tupperdose. Subjektivität kriecht aus jeder Ritze und wäre es nicht, dass ich einen Hausmeister hätte, der immer mal wieder die zerbrochenen Scheiben neu glasern lässt oder den Flur 14tägig nass durchwischt, sowie mich ab und zu mal ermahnt, die Birne im Oberstübchen auszuwechseln, sie würde immer so einen Wackelkontakt haben…tja.
In einem Anflug domestizierter schlechter Laune begab ich mich aufs Fahrrad. Einmal rund um den Tierpark, das Regierungsviertel und die olle schöne lieblich nach ein wenig Ostsee (naja oder was auch immer) duftende Spree. Touristenknäuel, Velotaxis, schreisingende Rumänen am Akkordeon; am Ufer des Flusses Trommelmenschen, Sonntagsausflügler, ein Fotoshooting. Am Tiergarten winkte ich kurz Horst Köhler beim Sonnenbaden zu. Danach erblickte ich es: das Rudel. Zunächst mochte man denken, das Zigeunerlager, bekanntlich irgendwann in den Himmel gezogen, wäre wieder zurückgeplumpst, mitten in den Tiergarten. Oder sei wie Pilze aus dem noch-grünen Rasen gesprossen. Schon von weitem hätte ich die Rauchschwaden über den Bäumen erblicken können.
Das Schöne für mich als Berliner Binnenmigrant ist ja, hier Dinge zu sehen, die ich bis dato nur aus dem Fernsehen kannte und jetzt in echt und Farbe erlebe. Dazu gehört im Sommer: das türkische Massengrillen im Tiergarten. Ganze Rinder sollen da verzehrt werden, knietief watet man in Knochen und Speiseresten, beißender Rauch verhüllt die Sicht. Welcome to little Istanbul.
Naja. Vielleicht ist ja noch nicht der Höhepunkt der Saison erreicht, wer weiß. Zumindest waren da keine Rinder. Nur viele Muttis auf Decken, mit Kopftuch. Ihre Kinder, ziemlich dicke Mädchen, die, sicher noch nicht in der Pubertät, schon Brustansatz haben und die dritte Packung Eistee runterglucksen, tummeln sich um sie rum. Patriarchische Familienoberhäupter stehen am Grill und schauen der erlegten Beute beim Tropfen und Qualmen zu. Alternativ wird männlich, breitbeinig auf klapprigen kleinen Stühlchen gebrunzt, geschmerbaucht, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne rattern durch die Luft. Ich vermute im Stillen, in so einem kleinen Anfall gehässiger Doitschtümelei, sie fangen und essen auch Eichhörnchen. Kicher. Die dicken Eisteemädchen sehen jedenfalls so aus, als knabbern sie gerade so ein gebratenes Eichhörnchen am Stiel. Hihi.

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Szenenwechsel in mein verträumtes kleines Heim, einer preiswerten Auffangstation für weitestgehend mitteloses sowie ausländisches junges intellektuelles Prekariat. Es ist Sommer, eigentlich hätte ich vorgewarnt werden sollen – aber ich habe die Zeichen nicht sehen wollen. Sommer, ach was, das geht ja schon im Frühling los: Pärchenzeit.

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berlin is in germany

Juni 16, 2007

Lieber Georg,

supi du, ich mach erstmal ne Flasche Bionade auf (Litschi) und locker die Zehen in meinen Zimtlatschen. Höre gerade Jay-Z, schönes altes Album, heißt „The Gift“. Naja egal, wa? Jay-Z singt gerade von prankstern – also kleinen Spackos. Weiß nicht du, ob sich da einer, vielleicht du, angesprochen fühlt. Kann ja sein, wa?
So Keule, ich schreib dir hier aus dem westlichen Teil deiner Geburtsstadt und kratz mir gerade das Kinn wegen deines Briefes und so. Hast ja mächtig dufte deinen Jungmannfrust bei der DDR-Webpage abgelassen – ich meine, darfste das überhaupt, hat das Komitee zugestimmt? Haha, nur Spaß, Keule, mach dich locker –  wa, DDR ist vorbei. Gäbe es sie aber noch hätteste den Arschleckorden ersten Ranges mit Schleife dran gekriegt.
Scheinst dich ja mächtig verloren zu fühlen trotz 22jährigem Selbstvertrauen bis unter die Schädeldecke. BRD, alles scheiße, du willst keine Milchschnitte, du willst Milchreis, du willst nicht Popstars mit D! sondern Pittiplatsch. Ergießt dich kurz über dein erwachtes Ex-DDR-Kind-Bewusstsein, Welt war damals noch in Ordnung, so wie bei all deinen Freunden, die „in einem typisch sozialistischen Elternhaus aufwuchsen.“ Weiß nicht was, typisch sozialistisch ist, für mich ist das am ehesten definiert durch kaltes Abendbrot und irgendwie absolut panne Klamotten, was ich aber auch erst auf Fotos festgestellt habe. Ansonsten sind meine Eltern, wie deine, wohl auch „typisch sozialistisch“, also eher bescheiden gebildet, wenig aufstiegsorientiert, häuslich und jeglichem Politischen gegenüber apathisch eingestellt. Passt ja schon mal – färbt aber nur in Fällen wie deinen ab, scheint mir.
Die Heimat war schön, sagst du. Deine Heimat war ein durch ausländische Streitkräfte besetztes Gebiet, Kumpel. Es gab auch Mittel, die Leute dazubehalten, auch wenn se nicht wirklich wollten – hieße ja, immer kaltes Abendbrot essen und blöde Klamotten anziehen. Und noch so vieles mehr. Weeßte ja, ne, Mauer und so, ach nee, der Schutzwall, pardon. Die Welt an sich war wohl supi als du mit deinen vielleicht 5 Jahren den Mauerfall erlebt hast (oder wirst wie ich geschlafen haben. Kinder sind gegenüber der Historie ja so scheiße ignorant.). Dass sich was verändert hat, haste am ehesten gemerkt als es im Kindergarten plötzlich Milchschnitte gab. Das muss man dem Kapitalismus lassen, er weiß wie er schon früh seine Opfer ködert.
So’n Opfer, Grischa, denkste, biste auch. Hast die Zeichen der Zeit erkannt, wa, immer weniger Leute machen deiner Erfahrung nach das Abitur (und ich dachte man kriegt das heute eh hinterher geschmissen), könne  sich nicht mehr für einen Beruf nach Lust&Laune entscheiden, verdienen wenig Geld, geraten, und für diesen Satz möchte ich dich drücken, „auf die schiefe Bahn oder schlimmeres.“ Und Rechtsradikalismus („Neonazis könnten sich durch jüdische Klezmermusik irritiert fühlen.“) und Hartz IV (aber nicht mit dir, Grischa!), der Staat kümmert sich nicht um 13jährige, die gesamten Gesellschaftsprobleme der BRD auf deinen kaum der Pubertät entwachsenen zarten Schultern und all das gab’s früher nicht – also dich oder diese Probleme?? Hast schon recht, Alter. „Man hat uns in eine Welt geworfen, die wir so nicht wollen!“ Nee echt nicht. Jetzt biste nämlich ausm Kindergarten lange raus, sogar aus der Schule und scheiße, wird eng im real existierenden Kapitalismus. Büschn rauh und so, manchmal kriegt man eine blutige Nase, und nicht nur von Neonazis die halt gerade nichts Besseres zu tun hatten oder ihre tägliche Dosis Sandmann in der Kindheit nicht fortsetzen konnten. Wir sind schon so richtig verlorene Kinder, du und icke, Grischa, steig mit mir auf den Zug ins Nimmerland, treffen uns auf ne Gulaschsuppe bei der Mitropa.

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